Privatsternwarte Bischbrunn e.V.
Privatsternwarte Bischbrunn e.V.

Infografik: Astrohighlights im Frühjahr 2019

Quelle: Astroshop

Monats - News April2019

Unser Planetenwanderweg kann ab sofort bereist werden. Viel Spaß bei der Begehung.
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Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema Mond, Sternschnuppenströme, Sternenhimmel und den Planeten unseres Sonnensystems.

Himmelskalender April 2019

 

MOND

  • 02.04. Mond bei Venus (Morgenhimmel)
  • 05.04. Neumond
  • 12.04. Mond im ersten Viertel
  • 19.04. Karfreitag
    Vollmond
  • 20.04. Karsamstag
  • 21.04. Ostersonntag
  • 22.04. Ostermontag
  • 23.04. Mond bei Jupiter (Morgenhimmel)
  • 25.04. Mond bei Saturn (Morgenhimmel)
  • 26.04. Mond im letzten Viertel
     

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Alle Angaben aus dem Kosmos Himmelsjahr 2019.

www.kosmos.de


Ein Service von www.Der-Mond.org

Mondphasen im April 2019

Mondkalender (c) by schulferien.org

Sternschnuppenströme im März 2019

Periodische Sternschnuppenströme

 

In der Zeit vom 16. Bis 25. April werden die Lyriden aktiv. Ihr Ausstrahlungspunkt liegt in der Laier, etwa 7° südwestlich von Wega. Die Lyriden sind schnelle Objekte, im Mittel liegen Ihre Geschwindigkeiten um 50 Kilometer pro Sekunde. Günstigste Beobachtungszeit: 22 h bis 4 h.

Das Maximum am 22. April ist nicht sehr ausgeprägt. Zehn bis zwanzig Meteore, darunter einige helle Exemplare, leuchten dann pro Stunde auf. Allerdings stört diesmal Mondlicht, denn ausgerechnet zum Maximum tritt die Vollmondphase ein. Als Ursprungskomet der Lyriden wurde der Komet C/1861 G1 (Thatcher) ausgemacht, der für eine Sonnenumrundung im Mittel 415 Jahre benötigt.

 

Um den 16. April erreichen die Sigma-Leoniden ihr Maximum. Vereinzelte Objekte dieses schwachen Stromes sind noch bis Mitte Mai nachweisbar. Bei Ihnen fehlen Beobachtungen in den letzten Jahren. Eventuell ist dieser Strom versiegt.

Wenig bekannt sind die Pi-Puppiden, deren Radiant im Sternbild Hinterdeck des Schiffes (lat. Puppis) liegt. Damit ist alles gesagt: Der Strom ist nur in südlichen Gegenden (südlich von 30° nördlicher Breite) einigermaßen gut zu verfolgen. Das Maximum tritt am 23. April ein mit unterschiedlich hohen Raten. Ursprungskomet ist 26P/Grigg-Skellerup. Die Puppiden sind nur 15 Kilometer pro Sekunde ausgesprochen lahme Sternschnuppen.

 

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Alle Angaben aus dem Kosmos Himmelsjahr 2019.

www.kosmos.de

Der Sternenhimmel im April 2019

Sternenkarte exakt gültig am 15. April 23 Uhr MESZ

Unsere Sternkarte zeigt den gestirnten Himmel für 23 Uhr Sommerzeit. Dann wird der Sternenhimmel von den Frühlingssternbildern beherrscht. Genau in Südrichtung findet man jetzt das Sternbild Löwe, dessen Figur in der Tat an eine liegende Raubkatze erinnert. In südöstlicher Richtung sorgen zwei Lichter für Aufmerksamkeit: Spica, Hauptstern der Jungfrau, und höher am Himmel der orange Arktur im Sternbild Bootes. Arktur, Spica und Regulus spannen das sogenannte Frühlingsdreieck auf.

 

Der Große Wagen (ein Teil des Sternbildes Großer Bär) ist jetzt senkrecht über unseren Köpfen zu finden. Zwischen ihm und dem Löwen haben nur die unscheinbaren Sternbilder Kleiner Löwe, Jagdhunde und das Haar der Berenike ihren Platz. Ähnlich verhält es sich mit dem Gebiet zwischen Löwe und Horizont: Hier schlängelt sich die lichtschwache Wasserschlange, der Sextant tritt kaum hervor, meist kann man nur Becher und Rabe aufgrund der prägnanten Formen erkennen.

 

Quelle: „Vereinigung der Sternfreunde e.V.“ 

Die Planeten im April 2019

Merkur wird am 11. April seinen größten westlichen Abstand von der Sonne einnehmen und wäre damit theoretisch am Morgenhimmel zu sehen. Praktisch leider nicht, da er deutlich südlicher als die Sonne am Himmel steht.

 

Venus verabschiedet sich vom Morgenhimmel, denn ihr Abstand zur Sonne schrumpft und sie steht zudem südlicher als das Tagesgestirn. Am 2. April wird sie vom Mond besucht.

 

Mars hält sich wacker am westlichen Abendhimmel, seine Helligkeit geht aber weiter zurück. Im April kann man verfolgen, wie der rote Planet durch das „goldene Tor der Ekliptik“ zwischen den Plejaden und Hyaden läuft.

 

Jupiter bietet sich in der zweiten Nachthälfte zur Beobachtung an. Am 23. April steht der Mond neben ihm.

 

Saturn baute seine Sichtbarkeit am Morgenhimmel leicht aus, am 25. April weist der Mond den Weg zum Ringplaneten.

 

Uranus steht Ende April in Konjunktion mit der Sonne und damit unbeobachtbar am Taghimmel.

 

Neptun hatte seine Konjunktionsstellung bereits Anfang März, taucht aber noch nicht am Morgenhimmel auf.


Quelle: „Vereinigung der Sternfreunde e.V.“ 

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